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Betonkuppel

Die meisten Beton-Schalen muss man mit komplizierten Holzkonstruktionen stützen, eine revolutionäre Bautechnik der TU Wien verwendet stattdessen aufblasbare Luftpolster. Mehr ...

Coole Freizeit-Möbel für die Stadt

Zement + Beton

Neue Grill-Lounge aus Beton auf der Wiener Donauinsel
Möbel für öffentliche Zonen sind für Kommunen eine große Herausforderung. Schick und cool sollen sie sein, aber das allein genügt nicht. Diese müssen auch funktionell, benutzer- und wartungsfreundlich, UV- und wetterbeständig, resistent gegen Vandalismus und besonders langlebig sein. Mit der Grill-Lounge „Donauwelle“ ist dem TU Wien-Team Benjamin Kromoser (Konstruktion) und Martin Ritt (Architektur) ein beeindruckender Entwurf gelungen, der alle Bedingungen erfüllt. Mehr ...

Beton-Workshop: gestampft und zugenäht

Von 12. – 14. September findet am Gelände des Lafarge Zementwerkes in Retznei ein Workshop zum Thema Schalungsbau und dem Werkstoff Beton statt.  Der Erlebniswelt-Wirtschaft-Betrieb Lafarge lädt gemeinsam mit der Creative Industries Styria Herrn Florian Duderstadt als Workshop-Leiter ein, der sich mit der Gestaltung von Möbeln und Inneneinrichtungen aus Beton beschäftigt. Info und Anmeldung: Hier …

Start der Gespräche zwischen Lafarge und Holcim

Durch Fusion unter Gleichen entsteht LafargeHolcim: Der modernste Konzern der Baustoffindustrie.
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Beton- ein gefragter Baustoff für Design-Objekte

Der Bluetooth-Lautsprecher des italienischen Studios DIGITAL HABIT(S) mit Gestensteuerung ist nur eine der zahlreichen Kreationen aus Beton. Ob für Möbel, Küchen, Lampen oder Deko-Artikel wie Vasen, Schalen und Kerzenständer – Beton ist längst zu einem gefragten Baustoff geworden. Er schafft es Kontrast zu anderen Materialen zu schaffen und punktet durch seine unverwechselbare Optik sowie durch Stabilität und Langlebigkeit. Mehr…

Lichtbeton

Lichtdurchlässiger Beton gehört zu den erstaunlichsten Materialentwicklungen der letzten Zeit: Mit Hilfe lichtleitender Fasern wandelt sich Beton vom schweren Baustoff zum federleichten Material – zumindest im Auge des Betrachters. Mehr ...

Perfekter Boden

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Egal ob für großflächige Industrie- und Logistikarchitekturen, kleinere Gewerbeflächen oder im Privatbereich, der Fußboden muss einiges aushalten. Für die besonders hohen Materialansprüche von Industrieböden werden monolithische Platten aus Beton eingebaut. Jahrelange Forschungs- und Entwicklungsarbeit bei den Baustoffen und der Verarbeitung lässt dabei eine Vielzahl individueller Anforderungen zu. Auch immer mehr private Bauherrn wollen mit dem anpassungsfähigen und vielseitigen Werkstoff Beton leben. Sie entscheiden sich für einen Fußboden aus monolithischen Betonplatten, der ein puristisches, nicht alltägliches Wohnambiente erzeugt. Mehr ...

Betonblüten

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Das „vorarlberg museum“ Bregenz ist einmal mehr ein Beweis für die nahezu unbegrenzten gestalterischen Möglichkeiten, die Beton bietet. Das bestehende Gebäude der Bezirkshauptmannschaft wurde mit zwei Geschossen und das Museum um einen fünfgeschossigen Neubau erweitert. Gebäudebestand, Aufstockung und Neubau bilden mit einer klaren und kompakten Gebäudefigur eine neue Großform. Die beeindruckende Oberfläche ist ein Betonrelief auf der Fassade des Neubaus mit einer Größe von rund 1.300 Quadratmetern. Das Relief besteht aus 16.656 Betonblüten, die aus einer glatten, fugenlosen Sichtbetonfläche „herauswachsen“. Mehr

Betonmöbel sind im Kommen

Beton ist ein Werkstoff, der mit seinen robusten und tragfähigen Eigenschaften hauptsächlich aus der Architektur bekannt ist. Aber auch im Möbeldesign ist der Baustoff angesagt. Schließlich sind Betonmöbel vielfältig einsetzbar.

Im Wohn- und Essbereich setzen Betonmöbel spannende Akzente, im Badezimmer beweist sich Beton als alltagstaugliches Gestaltungselement und selbst Küchenzeilen peppt der graue Werkstoff perfekt auf. Den Entwürfen von Betonmöbeln sind keine Grenzen gesetzt, denn der Baustoff lässt sich in nahezu jede Form gießen.  Mehr

MuCEM: das Museum der Superlative

Das Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeerraumes – kurz MuCEM – nimmt in der französischen Museumslandschaft einen besonderen Platz ein. Blau-schwarz schimmernd und umhüllt von einem filigranen Netz aus Beton, liegt es auf einer künstlichen Halbinsel im alten Hafen Marseilles.  Mehr…

Baustellenbericht: KH Nord (Wien)

Auf dem 111.000 Quadratmeter großen Areal der ehemaligen ÖBB-Hauptwerkstätte Floridsdorf entsteht das neue Krankenhaus Nord. Künftig werden dort jährlich etwa 46.000 Menschen stationär versorgt, 250.000 Ambulanzbesuche und rund 16.000 operative Eingriffe werden erwartet. So wird das Krankenhaus Nord zu einem wichtigen Eckpfeiler der Wiener Spitalslandschaft werden. Mehr…

Beton schwimmt

Werfen wir einen kurzen Blick  in das 19. Jahrhundert. Der Franzose Joseph-Louis Lambot hat eine Idee, die wegweisend für den Baustoff Beton werden sollte. Durch die Verbindung von Stahl und Beton stellt er als Erster ein Wasserfahrzeug in Betonbauweise her.

Auf dem Familiensitz im südfranzösischen Miraval beginnt Joseph-Louis Lambot zunächst damit, Fässer bzw. Behälter aus Beton mit Stahleinlagen herzustellen – Idee dabei ist es, stabile, wasserundurchlässige Behälter zu konstruieren. Mehr…

Abwärmenutzung geht in Betrieb

Nach nur fünfmonatiger Bauzeit wurde am 10.12.2012 die Anlage zur Auskoppelung von Prozessabwärme aus dem Zementwerk Lafarge in das bestehende Wärmenetz der Nahwärme Gleinstätten in Betrieb genommen. Dipl.-Ing. Peter Fürhapter, Werksleiter bei Lafarge und Ing. Wolfgang Waltl, nahmen die Inbetriebnahme zum Anlass, um in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit  den Bürgermeistern des Versorgungsgebietes (Gamlitz, Ehrenhausen und Retznei) und dem Vier-Sterne Superior Hotel LOISIUM Wine & Spa Resort Südsteiermark als Wärmekunde über ein intelligentes, ökologisches und regionales Energiekonzept zu berichten. Mehr ...

Pressemitteilung

Heizen mit Beton

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Der nächste Winter kommt bestimmt… Haben Sie schon einmal daran gedacht, die Speichermasse von Beton zu nutzen?
Die meiste Zeit des Jahres unterscheiden sich die Temperaturen im Gebäudeinneren maßgeblich von denen außerhalb des Bauwerks. Durch Heiz- oder Kühlsysteme muss die Kälte in Winternächten beziehungsweise die Hitze an Sommertagen auf die gewünschten Innentemperaturen ausgeglichen werden. Dieser Temperaturausgleich lässt sich Dank des Baustoffs Beton durch eine intelligente Gebäudekonstruktion mit wesentlich geringerem Energieaufwand als bisher üblich realisieren. Mehr…   

Beton schwimmt

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Viele Menschen können es kaum glauben - so exotisch mutet ihnen der Bau von Booten und Schiffen aus Beton an. Doch Boote und Schiffe aus Beton sind so alt wie der Baustoff selbst. Es ist Mitte des 19. Jahrhunderts, als der Franzose Joseph-Louis Lambot eine Idee hat, die wegweisend für den Baustoff Beton werden sollte. Durch die Verbindung von Stahl und Beton stellt er als Erster ein Wasserfahrzeug in Betonbauweise her. Mehr …    

Erfolgreiche Abfallwirtschaft - made in Styria

Eine Delegation bestehend aus ungarischen Lokalpolitikern und Pressevertretern besuchte das Zementwerk Retznei, um sich vor Ort ein Bild über die thermische Verwertung von Abfall zu machen. Retznei wurde nicht zufällig gewählt – schließlich gilt das Alternativ-Brennstoffkonzept des Zementwerks als zukunftsweisend. Die am Standort Retznei ansässige Firma ThermoTeam, ein Joint-Venture der Firmen Lafarge und Saubermacher stand ebenfalls am Besichtigungsprogramm. Mehr ....

 

 

Sichtbetonfertigteilfassade für neues Institutsgebäude

Eine nachhaltige Bauweise war die Grundvoraussetzung für den planenden Architekten beim Neubau des neuen Institutsgebäudes in der Wiener Währingerstraße. Die Gebäudehülle wurde den Anforderungen eines Niedrigenergiehauses folgend mit selbsttragenden dreischichtigen Sandwichelementen in Betonfertigteilbauweise konzipiert. Kurze Bauzeiten, sowie hohe Flexibilität und geringe Wartungs- bzw. Pflegeerfordernis der Betonfassade waren somit garantiert.

 

 

Beton ist ...

…modern, sicher, effizient, gestaltbar und nachhaltig. – Keine Frage, denn Beton ist genau der Baustoff, der zu jedem Projekt passt. Schätzungen haben ergeben, dass weltweit pro Jahr rund fünf Milliarden Kubikmeter Beton produziert werden. *) Das macht Beton zur zweit meist verwendeten Substanz der Erde – nach Wasser.

Beton ist wahrlich ein Allround-Talent. Er bietet das Richtige für jeden gewünschten Zweck, ob es sich nun um spektakuläre Architektur, Betonoberflächen oder um Bauten für heute und morgen handelt. Mehr ...

  *) Quelle: Ausstellung Liquid Stone, National Building Museum, Washington

 

 

Windpark Potzneusiedl

In Potzneusiedl wird derzeit die größte  Windanlage der Welt mit Lafarge Zement und Beton errichtet. Die Hälfte des im Burgenland verbrauchten Stroms wird derzeit aus Windenergie erzeugt. Dieser Anteil wird sich bald erhöhen, denn mit dem Spatenstich zum Windpark Potzneusiedl startet die BEWAG die zweite Ausbaustufe ihrer Windenergie-Initiative. Der Startschuss für den Windpark Potzneusiedl fiel am 13. Mai. Zwei Enercon-Anlagen des Typs E 126 werden errichtet. Mit einer Leistung von 7,5 MW sind die High-Tech-Anlagen die weltweit leistungsstärksten Windenergieanlagen. Beeindruckend sind auch die technischen Daten. Alleine das Fundament der Anlage hat einen Durchmesser von 29 Metern, das Betonvolumen beträgt 1.400 Kubikmeter und der Bewehrungsstahl wiegt 120 Tonnen. Über 4000 Haushalte kann eine dieser Hochleistungsanlagen mit Ökostrom versorgen. Mehr...

 

Brasilianische Wirtschaftsdelegation besucht Lafarge

Eine brasilianische Wirtschaftsdelegation bestehend aus hohen Beamten und Unternehmern besuchten das Lafarge Zementwerk Mannersdorf, um sich vor Ort ein Bild über die thermische Verwertung von Abfall zu machen. Mannersdorf wurde nicht zufällig gewählt – schließlich gilt das Alternativ-Brennstoffkonzept des Zementwerks als branchenführend und zukunftsweisend.In Brasilien soll es ab 2014 neue rechtliche Vorschriften über den Umgang mit Abfall geben. Die Mitglieder der Delegation, die aus dem Bundesstaat Santa Catarina stammen, haben sich zu einem regionalen Abfallverband zusammengeschlossen. Anhand von Führungen in ausgewählten österreichischen Industrieunternehmen soll die Funktionsweise von Abfallsammlung und Verwertung im kommunalen Bereich aufgezeigt werden. Mehr...

 

Baustellenbericht Reisseck

Der Spatenstich für Österreichs größte Wasserkraft-Baustelle fiel am 8. Oktober 2010. Mit dem 385 Millionen-Euro-Projekt werden die zwei bestehenden Kraftwerksgruppen Reißeck (erbaut in den 1950er Jahren) und Malta (aus den 1970ern) im Kärntner Mölltal hydraulisch verbunden. Durch die Kopplung erwartet sich die Bauherrin, die VERBUND Austrian Hydro Power, Flexibilität  in der Energielieferung. Fast alle Bauten werden unterirdisch im Berg errichtet. So zum Beispiel ein fünf Kilometer langer Triebwasser-Stollen oder das Krafthaus, das in einer Kaverne entsteht. Gearbeitet wird seit Juni 2010. In Spitzenzeiten werden 260 Menschen am Berg auf rund 1.600 Meter Seehöhe beschäftigt sein. Rund 30.000 Qubikmeter Spritzbeton werden für das „unsichtbare Karaftwerk“ aufgewendet. Der BLAUE SP aus dem Lafarge Werk Retznei kommt hier wegen seines hervorragenden Erhärtungsverlaufs und seiner hohen Wärmeentwicklung zum Einsatz. Mehr...

 

Qualitätspartner Habernig

Im heurigen Jahr feiert das Familienunternehmen „Villacher Schleuderbetonwerk Ing. Habernig KG“ sein 57-jähriges Bestehen. Seit seiner Gründung legt der Betonfertigteilproduzent größten Wert auf Qualität und Passgenauigkeit seiner Produkte sowie auf Flexibilität und Termintreue. Die Zufriedenheit der zumeist langjährigen Abnehmer und die Bereitschaft des Unternehmens, seine Produktpalette ständig an die Kundenwünsche anzupassen, zeichnen den Betrieb aus.

Das Produktportfolio ist umfangreich. Ob es sich um Schleuderbetonmastfüße für den Leitungsbau, oder um Spezialprodukte für den Hoch-, Tief- und Tunnel- und Bahnbau handelt. Das Schleuderbetonwerk deckt sie alle ab und freut sich über viele namhafte Referenzen.
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Mauerstein aus Leichtbeton

Es ist um die 7000 Jahre her, als das erste vorindustriell hergestellte Produkt erzeugt wurde.  – Um es gleich vorweg zu nehmen, es handelte sich hierbei nicht um die Pyramiden sondern um einen einfachen und schlichten Mauerstein. Vor 2000 Jahren wird in Rom das erste Mal Leichtbeton bewusst zur Gewichtsreduktion einer tragenden Konstruktion eingesetzt. Es ist nicht ganz 100 Jahre her, als das erste Mal ein Blähton gezielt als leichte Gesteinskörnung zur Betonherstellung erzeugt wird - in Amerika - für militärische Zwecke.In den 1980er Jahren erlebt der Mauerstein aus Leichtbeton seinen Höhepunkt. Wandstärken bis 38 cm waren gefragt und galten als Garant für ein angenehmes Raumklima und niedrige Energiekosten.
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Weltweiter Sicherheitsmonat

Gesundheit und Sicherheit haben für Lafarge absolute Priorität. International ist die Lafarge-Gruppe das sicherste Unternehmen innerhalb der Zementindustrie. Das nächste Ziel liegt darin, nicht nur innerhalb der Branche, sondern generell zu den sichersten Industrieunternehmen weltweit zu zählen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich Lafarge dazu verpflichtet, seinen Mitarbeitern und Partnern ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld zu bieten.
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Neue Bahnverladung im Werk Retznei

Durch den Neubau einer leistungsfähigen und moderen Bahnverladung für Zement ist das Werk Retznei in der Lage, ab sofort den Zementtransport per Bahn durchzuführen.
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Aufnahme in den Health and Safety Excellence Club

Sicherheit hat bei Lafarge absolute Priorität. Die Lafarge-Gruppe hat es sich zum Ziel gesetzt, das sicherste Unternehmen im Baustoffsektor zu sein. Null Unfälle und Vorfälle von Lafarge-Mitarbeitern und Lieferanten sind das ehrgeizige Ziel. Um die Geschäftseinheiten zu Bestleistungen zu motivieren, hat Lafarge den Excellence Club ins Leben gerufen.
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Cement Awards

Lafarge Perlmooser wurde am 9. Februar in Paris mit dem begehrten „CEMENT Award“ in zwei Kategorien ausgezeichnet. Lafarge lobt jährlich diesen Preis aus und kürt die weltweit besten Initiativen in den Kernbereichen der Gruppe.

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QR Code auf Zementsäcken

Lafarge Perlmooser beweist mit dem QR-Code auf seinen Zementsäcken wieder einmal Innovationsführerschaft. Die quadratische Matrix aus schwarzen und weißen Punkten ist ein zweidimensionaler (2D) Code. Die Abkürzung „QR“ steht für quick response, also „schnelle Antwort“.

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Brand in der Rohmühle

6. Jänner 2011:Heute gegen 07.30 Uhr kam es in der Rohmühle am Werksgelände in Mannersdorf zu einem Brand. Die Brandursache ist ein Kurzschluss im Bereich der Nieder- oder Mittelspannung. Elektrische Anlagen sowie zwei Großmotoren wurden dadurch zerstört. Der Schaden an den umliegenden Gebäuden kann erst morgen nach der Begehung abgeschätzt werden.

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Die Brücke zum Aufspannen

Eine tonnenschwere Brücke wird aufgespannt wie ein Regenschirm – wenn es nach Prof. Johann Kollegger von der TU Wien geht, ist das die Zukunft des Brückenbaus. In einem spektakulären Pilotversuch wurde ein neues Brückenbauverfahren getestet, das am Institut für Tragkonstruktionen der TU Wien entwickelt worden ist...

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Heizen mit Beton - der Winterkälte trotzen

Ein Haus ohne Heizung ….  Klingt angesichts der fortschreitenden kalten Temperaturen auf den ersten Blick äußerst unbehaglich.  – Keineswegs, denn ein Haus ohne Heizung ist heute Stand der Bautechnik.  – Beton sei Dank!

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Baustoffe und Keramik im Blickpunkt

Die Studienrichtung „Rohstoffingenieurwesen“ an der Montanuniversität Leoben setzt seit  2007 auf eine innovative Art der Bildungsberatung. In Zusammenarbeit mit Lafarge Perlmooser fand am 16. September ein Informationstag im Zementwerk Mannersdorf (NÖ) statt. Schüler aus Maturaklassen erfuhren bei dieser Informationsveranstaltung, wie das Berufsbild eines Montanisten aussieht.

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Veranstaltung "Spurensucher der Geschichte"

Wie hat das Leben vor Tausenden von Jahren ausgesehen? Archäologen versuchen Antworten auf diese Frage zu finden und untersuchen die Spuren vergangener Zeiten und Kulturen. Regisseur Gernot Lercher und Kameramann Erhard Seidl haben Forscher bei ihrer wissenschaftlichen Arbeit in der Steiermark begleitet. Das Ergebnis ist eine spannende Dokumentation über archäologische Ausgrabungen und insbesondere über jene Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, lange verborgene Geheimnisse über unsere frühen Vorfahren zu lüften...

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"Erlebniswelt-Wirtschaft-Gütesiegel" für Lafarge Perlmooser Werk Retznei

Mit allen fünf Sinnen die steirische Wirtschaft erleben, können Besucherinnen und Besucher künftig im Lafarge Perlmooser Zementwerk Retznei (Stmk.). Das Unternehmen nimmt am Projekt „Erlebniswelt Wirtschaft – made in Styria“ des Wirtschaftsressorts des Landes Steiermark teil...

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Anpfiff in Brasilien

Fußball hat bei Lafarge Perlmooser in Retznei einen besonderen Stellenwert. Nicht nur, dass der örtliche Fußballverein aktiv vom Unternehmen unterstützt wird. Auch die Werbekampagne des Unternehmens setzt auf das Thema Fußball und zeigt junge Nachwuchstalente in Verbindung mit den Zementmarken. Jüngste Initiative des Zementproduzenten ist das Sponsoring für einen jungen Kicker des Fussballcollege Leibnitz, der an einer brasilianischen Fußballakademie trainieren wird.

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Strabag und Lafarge gründen gemeinsame Osteuropa-Zementholding

Der börsenotierte Baukonzern Strabag und der französische Zement-Weltmarktführer Lafarge bündeln ihre Zementaktivitäten in mehreren zentral- und osteuropäischen Ländern. Am 25. Mai haben die beiden Baustoffkonzerne einen Vertrag zur Gründung der Lafarge Cement CE Holding GmbH mit Hauptsitz in Österreich unterzeichnet. Lafarge wird 70 Prozent und die Strabag 30 Prozent der Anteile halten.

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QR-Code auf Zementsäcken

Anlässlich des Betontages, der von 22. bis 23. April im Austria Center Vienna statt findet, präsentiert Lafarge Perlmooser seine neuen Zement-Säcke mit QR-Code und beweist Innovationsführerschaft auf diesem Gebiet...

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Lafarge Beton übernimmt Alois Schönberger Gesellschaft m.b.H.

Lafarge Beton GmbH übernahm per 27. März 2010 die Betonaktivitäten des Unternehmens Alois Schönberger Gesellschaft m.b.H. mit Sitz in Feldkirchen/Stmk. und gliederte diese in die Lafarge Beton ein.

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Baustellenbericht Lassnitzhöhe

Die Spurrinnen auf der Südautobahn sind jedem Autofahrer ein Greuel. Dem soll die Sanierung des zehn Kilometer langen Fahrbahn-Abschnitts zwischen Laßnitzhöhe und Graz entgegen wirken. Der Startschuss für die Generalsanierung fiel am 3. Juni. Bis Juni 2010 sollen mit einer dreimonatigen Winterpause beide Richtungsfahrbahnen überholt werden.

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Neues Branding umgesetzt

Weltweit eine starke Marke zu schaffen – das ist das Ziel des neuen Brandings, das Lafarge in den letzten Monaten eingeführt hat. Es soll einen einheitlichen, dynamischen Auftritt des Unternehmens nach innen und außen gewährleisten und den Bekanntheitsgrad der Marke stärken.

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Nass-Spritzbeton

Innovation aus dem Hause Lafarge Perlmooser: CEM I 52,5 R SP "der blaue SP"  - der Spezialzement für Nassspritzbeton...

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Industrielle Ökologie

Bei der Zementerzeugung werden große Mengen an nicht erneuerbaren verbraucht. Auch die CO2-Emissionen sind durch die physikalischen Reaktionen beim Herstellungsprozess hoch...

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Flächen- und Gartengestaltung mit Betonsteinen

Laut einer Kundenumfrage eines deutschen Betonsteinerzeugers liegen Betonsteinprodukte in der Flächengestaltung als auch bei der Abgrenzung von Mauern voll im Trend...

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Wissenswertes über Leichtbeton

Leichtbeton ist Beton mit einem Raumgewicht <2.000 kg/m3 und wird derzeit mit vier verschiedenen Zuschlägen hergestellt: Blähton, Ziegelsplitt, Blähgas und Polystyrol...

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Impulsgeber für die Region

Die österreichische Zementindustrie ist ein fester Bestandteil der heimischen Industrielandschaft mit einer mehr als 100-jährigen Tradition...

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Kardinal Schönborn besucht Werk Mannersdorf

Dass die katholische Kirche nicht nur an Jenseitigem interessiert ist, dokumentierte ein auf Initiative des Kardinals organisierter Besuch im Werk Mannersdorf...

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9 Dinge, die Sie über Beton wissen müssen

Beton ist der meistverwendete Baustoff der Welt. Das, was Beton kann wird oft als selbstverständlich hingenommen. Oft wird übersehen, was Beton wirklich alles zu bieten hat.

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Stahlkrise beeinflusst Zementindustrie

Durch die weltweite Finanzkrise kam und kommt es zu massiven Einbrüche in der Automobilbranche und damit in der Stahlindustrie. Wird weniger Stahl produziert, geht natürlich auch die Roheisenproduktion zurück.

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Spezialzement für Nassspritzbeton

Ein Jahr nach der Einführung des eigens für Nassspritzbeton entwickelten CEM II/A-S 42,5 R SP, bekannt unter dem Markennamen "der grüne SP" präsentiert Lafarge Perlmooser einen weiteren Meilenstein für diesen Anwendungsbereich.

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Innovative Systeme der Erdwärmenutzung

Die Nutzung der ausgeglichenen Temperaturen im Untergrund zur Klimatisierung hat eine lange Tradition. Über Jahrtausende haben Menschen Erdkeller und Höhlen zur Lagerung von Lebensmitteln verwendet...

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Expertenforum zeigt: In Beton steckt Energie

Seit vielen Jahren befasst sich die Zement- und Betonindustrie mit der Erschließung günstiger Energiepotenziale durch die Nutzung der Erdwärme in Verbindung mit der Speichermasse von Beton...

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Lafarge

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