Lafarge ist sich bewusst, dass langfristiges Wachstum in erheblichem Maße von Investitionen in Forschung und Entwicklung abhängig ist. Daher werden bei Lafarge nennenswerte Ressourcen für die Forschung, die Entwicklung innovativer Produkte und die Verbesserung industrieller Prozesse eingesetzt.
Ambitionen
Im Mittelpunkt der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten bei Lafarge stehen die Kundenbedürfnisse und die Entwicklung von Produkten, die zunehmend umweltfreundlich sind. Die Forschungsteams spielen eine aktive Rolle für die Gesamtleistung der Gruppe.
Partnerschaften
Lafarge erweitert seinen Forschungshorizont durch Partnerschaften mit renommierten Hochschulen, Instituten und Universitäten in aller Welt. Zu unseren Partnern zählen unter anderem das C.N.R.S. (Nationales Zentrum für wissenschaftliche Forschung in Frankreich) und das M.I.T.
Wichtige Kennzahlen
Die Forschung ist für die Strategie von Lafarge von zentraler Wichtigkeit, und die Gruppe investiert erheblich mehr als andere Unternehmen in diesem Wirtschaftzweig. Das Ergebnis sind 1.300 Mitarbeiter in der Forschung, ein Forschungsbudget von 170 Millionen Euro und hunderte von Patenten.
Wissenschaft und Stoffe
Die Forschungsteams von Lafarge untersuchen die Mirkostruktur von Stoffen, um ihre Eigenschaften besser verstehen zu können. In den Teams sind unterschiedlichste Kompetenzen vertreten, von der Pulvertechnologie und Rheologie bis hin zur Hydratationschemie und der Mechanik.
Organisation
Für Forschung und Entwicklung steht ein Forschungszentrum für die Grundlagenforschung zur Verfügung, sowie zusätzlich technische Zentren in aller Welt, in denen Lösungen entwickelt und zur Industriereife gebracht werden. Somit sind globale Reichweite und zielgerichtete Antworten gewährleistet.

