Bei der Zementerzeugung werden große Mengen an nicht erneuerbaren Rohstoffen (Mineralien und fossile Brennstoffe) verbraucht. Auch die CO2-Emissionen sind durch die physikalischen Reaktionen beim Herstellungsprozess hoch.
Die Strategie des Unternehmens ist auf nachhaltiges Wachstum ausgerichtet. Arbeitssicherheit, Umweltschutz und der sparsame Umgang mit natürlichen Ressourcen und Energie sind Teil der Unternehmensstrategie.
Vision
Die Strategie von Lafarge ist auf nachhaltiges Wachstum ausgerichtet. Seit den frühen 1990er-Jahren basieren die "Principles of Action" – die Handlungsprinzipien - der Lafarge-Gruppe auf den drei Säulen der ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung.
Prioritäten
Lafarge hat sich ehrgeizige Zielsetzungen im Hinblick auf nachhaltige Entwicklung gesetzt. Die Gruppe hat sich zur Erreichung neuer Zielmarken mit eindeutigen Fristen und Ergebnissen verpflichtet, so dass alle Interessengruppen die Entwicklung auf dem Weg dorthin verfolgen können.
Verpflichtungen
Lafarge verpflichtet sich zum Schutz der Umwelt, Achtung vor dem Menschen und seiner kulturellen Identität sowie den sparsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen und Energie. So können wir gleichzeitig den heutigen Anforderungen an Baustoffe nachkommen, ohne die Möglichkeiten zukünftiger Generationen zu gefährden.
UVP Mannersdorf
Lafarge ist sich auch seiner ökologischen Verantwortung bewusst und nimmt diese durch zahlreiche Investitionen in den Werken wahr. Ein aktuelles Beispiel ist der Bau einer Anlage zur maximalen Reduktion von Stickoxiden im Werk Mannersdorf.
Preinsfeld
Seit 2001 wird im Gipsbergwerk in Preinsfeld bei Heiligenkreuz/NÖ kein Abbau mehr betrieben. Durch den untertägigen Abbau wurden große Hohlräume geschaffen und es kam im Laufe der Jahre zu Verbrüchen bis an die Tagesoberfläche.





